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HURTS-Konzert in der Columbiahalle Berlin – größer, lauter, besser!

Bereits vor dem letzten Konzert im Oktober angekündigt, war es nun gestern endlich soweit – HURTS spielten vor mehr als 3000 Fans in der Columbiahalle in Berlin. Schon das Konzert letztes Jahr im Kesselhaus war ein Erlebnis, aber diesmal wurde das alles noch übertroffen.

Das lag zum einen daran, dass die C-Halle um einiges größer ist als die Halle in der Kulturbrauerei. Die Akkustik und der Klang waren wirklich sehr gut und die Masse an Fans brachte natürlich viel mehr Stimmung rüber. Aber auch an Bühnen-Performance haben HURTS ordentlich zugelegt. Neben den eigentlichen Bandmitgliedern standen zusätzlich noch ein Gitarrist und eine Violinistin mit auf der Bühne. Zudem wurden auf der Rückwand Ausschnitte aus den Musikvideos gezeigt.

Als Voract trat die britische Sängerin Clare Maguire auf, die mit ihrer Stimme auch vollends überzeugte. Also alles in allem war es ein klasse Konzert, bei dem wirklich alles gestimmt hat – weiter so.

Bilder vom zweiten HURTS Konzert in Berlin

Columbiahalle - HURTS-Konzert

Theo Hutchcraft & Adam Anderson sind HURTS

Theo Hutchcraft von HURTS

HURTS-Sänger Theo Hutchcraft

HURTS-Konzert - Showact zu "Evelyn"

HURTS - Musiker

Violinistin beim HURTS-Konzert in Berlin

HURTS-Konzert in Berlin - Mikrofon

Clare Maguire - Voract HURTS

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