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Dead Drops – Die Sache mit den versteckten USB-Sticks

Filesharing-Tools gibt es ja im Internet mittlerweile wie Sand am Meer. Dass es aber auch anders geht zeigt “Dead Drops”. Bei dem Projekt eines Berliner Künstlers besinnt man sich zurück auf die Wurzeln des “Teilens” und benutzt dafür gewöhnliche USB-Sticks. Diese sind für jeden frei zugänglich und auf dem ganzen Globus verteilt. In Berlin gibt es mittlerweile 12 Stück dieser “Dead Drops”. Allerdings sind sie ohne Wegbeschreibung nahezu unauffindbar.

Ich finde die Idee super, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich mich an den Sticks andocken würde, denn die Gefahren liegen ja auf der Hand. Aber da der Mensch von Natur aus neugierig ist, werden sich da genug Anhänger finden, zumal das Filesharing mit dieser Methode anonym vonstatten geht.

Dead Drops - USB-Stick Kollwitzstrasse 83

Dead Drops - USB-Stick Schönhauser Allee 161

Dead Drops - USB-Stick Potsdamer Platz

Und hier noch ein Video, das zeigt wie der Künster Aram Bartholl seine ersten 5 “Dead-Drops” in News York City einzementiert hat. Eigentlich ein sehr guter Platz um solch eine Aktion zu starten.

 

2 Antworten to “Dead Drops – Die Sache mit den versteckten USB-Sticks

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