Ob nun Vatertag, Herrentag oder Christi Himmelfahrt, jeder hat andere Vorstellungen diesen freien Tag zu verbringen. Für mich hieß das diesmal eine Ausfahrt in die Natur, genauer gesagt nach Berlin Buch, mit dem Schlosspark und dem angrenzenden Künstlerhof Buch als Ziel. Dort genehmigte ich mir dann auch mein Feiertagsbier zusammen mit einer leckeren Waffel, die mit Erdbeeren, Vanilleeis und Schlagsahne gereicht wurde. Was will man mehr?
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Was vom Herrentag übrig blieb…
Paper Toy – Spongebob Schwammkopf
Die Gremlins Papertoys waren schon mit Abstand die besten Papiermodelle, die ich bis jetzt gefunden habe. Doch jetzt habe ich eine weitere lustige Figur gefunden, bei der ich mir sofort gesagt habe: “Die baue ich jetzt!” – die Rede ist von Spongebob Schwammkopf.
Anfangs konnte ich mir den Hype um den etwas anderen Meeresbewohner auch nicht wiklich erklären, aber wenn man sich mal ein paar Folgen der Trickfilm-Serie angeschaut hat, dann weiß man warum Spongebob so beliebt ist. Ich mag einfach seine unzähligen Gesichtsausdrücke.
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Der “Sommer” ist da – Grillen, Frühstück, Federball…
Vier Tage frei am Stück – genau das hatten diejenigen, die den Brückentag am Montag Urlaub genommen haben. Ich gehörte nicht dazu, aber ich will mich auch gar nicht beklagen, denn auch so hatte ich drei Tage mit jeder Menge Sonne, Spaß, netten Menschen und einem Hund.
Den Samstag bin ich noch ganz ruhig angegangen und das obwohl wir mit 30 Grad Celsius den bislang heißesten Tag des Jahres verzeichnet haben. Am Sonntag hieß es dann ab in den Garten und Grillen – an diesem Wochenende wahrscheinlich die Lieblingsbeschäftigung der meisten hier. Ein bißchen Nostalgie kam dann auch noch auf als sich im Garten uralte Federballschläger wiederfanden, die dann auch prompt ausprobeirt wurden.
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Wikinger- und Mittelalterspektakel in Pankow – Frettchen, Met und Ritterspiele
Mittelalterfeste sind ja gerade zur Osterzeit sehr beliebt. Aber auch in der restlichen Zei des Jahres gibt es genügend Veranstaltungen und Märkte, die sich mit dem Thema Mittelalter befassen – so wie das “Wikinger- und Mittelalterspektakel in Berlin-Pankow“, das dieses Jahr seine Pforten bereits zum 6. mal für die Besucher geöffnet hatte.
Für mich hingegen war es das erste mal, dass ich solch eine Veranstaltung besucht habe. Aber am Ende war ich sehr angetan. Das lag zum einen am wunderschönen Wetter, das sich wieder mal von seiner besten Seite gezeigt hat, sowie von der ganzen Atmosphäre, die auf dem Gelände herrschte, denn neben den Schaustellern hatte hier mindestens jeder Zweite ein passendes Outfit an.
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Ostern 2012 – Sonne, Spaziergänge und längst Vergessenes
Ostern 2012, das hieß für mich dieses Jahr jede Menge Besuche bei den Verwandten, viel zu Essen und jeden Tag ein ausgiebiger Spaziergang. Allen Voraussagen zum Trotz hat das Osterwetter sich dann auch von seiner guten Seite gezeigt, mit Ausnahme von dem verschneiten Samstag. Aber selbst das hat dem Ganzen keinen Abbruch getan.
Die bereits erwähnten Osterspaziergänge haben mir dann auch das ein oder andere interessante Foto geliefert. Dort habe ich Sachen entdeckt, die ich zuletzt in meiner Kindheit gesehen und so schon lange vergessen geglaubt habe – wie ich z.B. diese Spielzeugautomaten geliebt habe.
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Brandneue Rezepte aus dem Kochhaus – von leicht bis lecker
So kurz vor dem verlängerten Oster-Wochenende werde ich mich bestimmt noch mal ins Kochhaus in Prenzlauer Berg begeben, um mir dort wieder ein paar neue Rezepte anzueignen. Aber bis ich euch diese präsentieren kann zeige ich erst mal meine letzten vier Errungenschaften. Ich habe mich hier wieder auf die etwas leichtere Küche spezialisiert, um das Ganze am Ende mit einem sehr kalorienreichen Dessert zu krönen.
Den Anfang macht ein leichtes Süppchen aus Pastinaken und Äpfeln verfeinert mit Dill. Gefolgt wird das Ganze von einem Feldsalat mit Roter Bete, der zusammen mit geröstetem Bacon, Maronen und Orangenfiletstreifen wieder mal ein völlig neues Geschmackserlebnis beschert. Die Zucchini-Feta-Quiche befindet sich noch gar nicht so lange in meinem Repertoire der Kochhaus-Rezepte, aber diese ist so lecker, dass ich sie innerhalb weniger Wochen schon drei mal zubereitet habe. Und ich würde es immer wieder tun.
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Gartenfreuden und fliegende Hunde
Es ist schon toll, wenn man sich bei solch einem schönen Wetter, wie wir es gerade zu verzeichnen haben, in den Garten zurückziehen, leckeres Grillfleisch verzehren und die Sonne genießen kann – so geschehen am Sonntag. OK, der Winter und der doch noch teilweise vorherrschende Nachtfrost hat auch hier seine Spuren hinterlassen, aber nichtsdestotrotz bin ich auf Motivsuche gegangen.
Die ersten Frühblüher als Anzeichen dafür, dass es endlich Frühling ist habe ich auch diesmal gefunden, aber die richtige Blütezeit kommt natürlich erst noch. Wer neben mir auch noch richtig Spaß im Garten hatte war eine kleine, schwarze Französische Bulldogge namens “Spooky”. Der kleine Racker konnte sich hier fernab der Großstadt auch mal richtig austoben. Einen besonders gelungenen Schnappschuss wie das ganze aussah, musste ich dann auch gleich mal mit in die Sammlung packen. Aber seht einfach selbst.
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Scherben bringen Glück
Diesen Scherbenhaufen habe ich kürzlich entdeckt, als ich mein März-Bild für das Fotoprojekt zwölf2012 geschossen habe. Eigentlich nichts Besonderes, aber die Spiegelung der Bäume in den vielen Glasscherben hat mich dazu gebracht mal ein wenig mit den Fokuseinstellungen meiner Kamera rumzuspielen. Schon seltsam wenn man etwas auf dem Boden fokussieren will, das sich eigentlich über einem befindet. Zusammen mit dem welken Laub gibt das in meinen Augen eine ganz interessante Mischung. Was meint ihr?
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“Die Tribute von Panem”-Filmpremiere in Berlin
Bei der letzen Premiere habe ich mir noch die Füße abgefroren, diesmal waren es satte 20 Grad auf dem Thermometer und das wo wir vom Datum her eigentlich noch Winter haben. Aber wenn am Ende was bei rum kommt, ist mir das Wetter eigentlich egal. Am Freitag wurde also die Deutschlandpremiere der Buchverfilmung zu “Die Tribute von Panem” im Original “The Hunger Games” auf dem Potsdamer Platz gefeiert.
Von den gleichnamigen Büchern, die als Trilogie angelegt sind, hatte ich bis dato noch nie was gehört, aber die Fangemeinde soll sich ja schon in ähnlichen Kreisen wie die der Harry Potter-Romane oder der Twilight-Saga bewegen. Die Stars des Films, die an diesem Abend über den “Schwarzen Teppich” liefen – Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson und Elizabeth Banks – dürften jetzt vielleicht nicht jedem ein Begriff sein, aber wenn man sich die Filmografien anschaut, bekommt man dann doch das eine oder andere Aha-Erlebnis.
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