16|VIERZEHN – Horizont

Für das neue Thema Horizont habe ich mich in luftige Höhen begeben – genauer gesagt bin ich im Panorama Tower Leipzig mit dem Fahrstuhl in den 26. Stock gefahren und hatte dort einen fantastischen Blick über die Stadt. Das City-Hochhaus gilt mit seinen 142 Metern als zweithöchstes Gebäude der neuen Bundesländer und wird so nur noch vom Jentower übertrumpft.

Auf meinen Städtetouren ist es mitterweile Gang und Gebe, dass ich mir die City auch von oben anschaue, sei es nun von irgendwelchen Türmen, Kirchendächern, Riesenrädern oder wie eben in Leipzig vom Panorama Tower. Die Sicht war aufgrund der Wetterverhältnisse jetzt nicht die allerbeste, aber das imposante neue Rathaus und die Sonnenstrahlen am Horizont machten das mehr als wett.
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16|VIERZEHN - Horizont

Black and White Photo Projekt 2014 – April

Bereits im letzten Jahr hatte ich zum Black and White Photo Projekt ein Bild mit einer Ente im Weißensee mit eingebracht. Und nun ein paar Monate später gibt es ein neues Foto mit einer ähnlichen Szene. Dabei war es noch nicht mal geplant, dass die Ente mit auf das Bild kommt, denn eigentlich wollte ich nur den Ast fotografieren wie er sich auf der Wasseroberfläche spiegelt.

Wenn man wie ich schon so lange fotografiert, stellt man sich ja immer wieder gerne neuen Herausforderungen und will auch seine Technik verbessern. Und im direkten Vergleich zu meinem letzten Schwarz-Weiß-Bild vom Weißensee 2013 ist dieses hier meiner Meinung nach eine klare Weiterentwicklung. Was meint ihr?
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Black and White Photo Projekt 2014 – April

50f – Gefangen

Auch mein zweites Projektbild zum Thema Gefangen habe ich während meiner kleinen Tour am Fennpfuhl geschossen. Und wenn man so um den kleinen See schlendert fällt auf, dass dort verhältnismäßig viele Skulpturen, Plastiken und diverse andere Kunstobjekte zu finden sind. Eine davon stellt in meinen Augen ganz gut das Projektthema dar.

Die Bronzeskulptur ”Junges Paar (Die Liebenden)” – gestaltet von Jürgen Raue – ist im Jahre 1978 entstanden und schmückt den Fennpfuhlpark seit 1987. Auch wenn der Titel es vielleicht nicht unbedingt vermuten lässt und ich auch nicht weiß was der Künstler mit der Skulptur ausdrücken wollte, stellt sie für mich eben diese Gefangenschaft dar, besonders wenn man sich den Gesichtsausdruck der Frau anschaut, denn glücklich und verliebt sieht wahrlich anders aus.
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50f - Gefangen

16|VIERZEHN – Blendenflecken (Lens-Flares)

Bevor ich mich auf den Weg gemacht habe um meine Blendenflecken zu fotografieren, habe ich mich zunächst ein wenig im Internet schlau gemacht – also nach Tipps und Tricks gesucht wie man am besten Lens-Flares auf’s Bild bekommt. Lustigerweise habe ich dabei mehr Beiträge darüber gefunden wie man den Effekt vermeidet als diese absichtlich zu fotografieren. Auf jeden Fall ist Gegenlicht der wichtigste Faktor ob nun natürlich durch die Sonne oder aber mit Kunstlicht erzeugt.

Ich habe mich für die Sonne entschieden und mich nun eines Abends auf die Suche begeben, denn bei tiefstehender Sonne sollen sich die größten Erfolge einstellen. Ein weiterer Faktor ist übrigens noch das verwendete Objektiv. Da meine Kamera aber noch relativ neu ist, hatte ich gerade mal zwei davon zur Auswahl. Dabei habe ich festgestellt, dass mein Panasonic 45-150mm Telezoom keinerlei brauchbare Ergebnisse lieferte, das 14-42mm hingegen die ersten gewollten Blendenflecken auf meine Bilder zauberte. Ich hatte also ein fertiges Projektbild, doch da ich noch fast zwei Wochen Zeit hatte, wollte ich es nicht sofort posten.
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16|VIERZEHN – Blendenflecken (Lens-Flares)

50f – Hut

Und los geht es mit dem Projekt 50f. Wie bereits in meinem Einleitungsartikel geschrieben, habe ich es mir für den Anfang noch relativ leicht gemacht. Ich habe am Wochenende also meine Kamera geschnappt und eine Runde um den Fennpfuhl gedreht. Danach habe ich die Bilder am Rechner gesichtet und mit der Themenliste abgeglichen. Und siehe da, ein paar Motive passten wie die Faust auf’s Auge.

Beginnen möchte ich mit dem Begriff Hut. Der zeigte sich in Form eines kleinen Pilzes, den ich auf einer Blumenwiese an besagtem Fennpfuhl entdeckt habe. Jetzt wo es langsam Frühling wird, blühen Blumen in sämtlichen Farben ja an jeder Ecke, aber solch einen Pilz sieht man auf einer Wiese eher selten. Und gerade weil es sowas besonderes ist, ist das gleichzeitig auch ein ganz gelungener Start für das Projekt 50f.
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50f - Hut

Projekt 50f

Projekt 50f - irgendschoen.de

Es gibt mittlerweile wirklich jede Menge Photoprojekte im Internet – bei einigen davon habe ich auch mitgemacht bzw. bin ich immer noch voll dabei. Doch das Projekt 50f von irgendschön ist anders. Es gibt hier eine Vorgabe von 50 Begriffen, doch muss man diese nicht in einer festen Reihenfolge fotografieren und kann zudem selbst den Zeitrahmen bestimmen. Das macht alles viel entspannter und man kann auch mal pausieren.

Ich denke der Anfang wird dabei relativ ‘einfach’. Ich werde meine Kamera so oft es geht zum Einsatz bringen und dann schauen ob was passendes dabei ist. Bei einigen Begriffen habe ich auch schon ein genaues Bild im Kopf – da kann ich also gezielt was machen. Wobei Zufallstreffer natürlich auch da nicht auszuschließen sind. Wahrscheinlich wird es zum Ende hin etwas schwieriger werden, wenn die Begriffe rar werden. Aber das werde ich ja dann sehen. Ich lege jetzt einfach mal los mit dem Projekt 50f.
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“Chapeau Claque”-Konzert im Lido Berlin

Die deutsche Band “Chapeau Claque” gab am letzten Freitag ein Konzert im Lido Berlin und ich war glücklicherweise mit dabei. Eigentlich bin ich ja nicht so der große Fan von deutschsprachiger Musik (ein paar wenige Songs sind auch auf Englisch), aber trotzdem gehört die Formation aus Erfurt mittlerweile zu einer meiner absoluten Lieblingsbands. Es scheint also etwas zu geben, das sie von anderen deutschen Bands unterscheidet.

Für mich sind ja die Melodien, Instrumente und Hintergrundtöne immer ganz wichtig, denn die brennen sich bei mir in den Kopf ein. Und genau die sind bei “Chapeau Claque” wirklich größtenteils überragend schön, eingängig und experimentell. Zudem kommen viele klassische Instrumente zum Einsatz, mit denen man bei mir immer punkten kann. Aber auch die Stimme von Sängerin Maria Antonia Schmidt, die jetzt auf dem Konzert auch ein Gesicht bekommen hat, trägt dazu bei, denn man merkt, dass Maria beim Singen wirklich Spaß hat und das auch zusätzlich in ihrer Tanzperformance auslebt.
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"Chapeau Claque"-Konzert im Lido Berlin

“NOAH”-Filmpremiere in Berlin

Mal abgesehen von den Filmpremieren auf der Berlinale, war die von “NOAH” im Zoo Palast meine erste Premiere in diesem Jahr überhaupt. Und wie gerade erwähnt fand diese dann auch nicht wie üblich auf dem Potsdamer Platz statt, sondern in besagtem Kino am Kurfürstendamm. Das wird jetzt in nächster Zeit wohl wieder öfter der Fall sein, denn der Zoo Palast war ja ursprünglich DAS Premieren-Kino der Hauptstadt und wird sich jetzt nach langjährigen Umbaumaßnahmen mehr und mehr wieder diesen Titel einverleiben können. Doch nun zu “NOAH”.

Der Film von Black-Swan-Regisseur Darren Aronofsky feierte also gestern Abend seine Europapremiere und bis auf NOAH (Russell Crowe) selbst zeigten sich so gut wie alle namhaften Schauspieler des Films auf dem Roten Teppich, darunter Emma Watson, Jennifer Connelly, Ray Winstone, Logan Lerman, Douglas Booth und natürlich der Regisseur selbst. Und obwohl ich jetzt nicht den besten Platz hatte, bin ich mit meiner Ausbeute an Bildern wirklich zufrieden.
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“NOAH”-Filmpremiere in Berlin

“Stück vom Glück” – noch ein gutes Café in Berlin Pankow

Mittlerweile kann man ja ganz gut in Pankow frühstücken gehen oder wenn man Appetit auf ein Stück Kuchen sowie einen leckeren Kaffee hat, findet man auch dafür viele lauschige Plätzchen – an anderer Stelle habe ich ja schon über diverse Möglichkeiten hier im Blog berichtet. Doch es gibt noch mehr, denn all das Genannte kann man auch im “Stück vom Glück”, einem kleinen Café direkt vor den Toren des Bürgerparks. Und da ich öfter dort zum spazieren unterwegs bin, hat es mich auch schon des öfteren in das Café getragen.

Probiert habe ich im “Stück vom Glück” schon die unterschiedlichsten Sachen. Kuchen, Quiche, Cupcakes, Frühstück und Kaffee – das alles kann sich wirklich sehen lassen und schmeckt zudem noch richtig gut. Auch für Veganer ist immer etwas im Angebot, was man in vielen Lokalitäten leider immer noch vergeblich sucht. Die Adresse sollte man sich also merken, zumal man in Pankow wenig vergleichbares findet. Weiter so :o))
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"Stück vom Glück" - noch ein gutes Café in Berlin Pankow

16|VIERZEHN – Einsamkeit

Dass ich gerne koche sollte eigentlich jedem schon aufgefallen sein, der zumindest ab und zu mal auf meinen Blog schaut. Deswegen habe ich mir jetzt auch meine Küche etwas schöner gemacht und ein paar neue Utensilien gekauft – so macht das Kochen einfach noch mehr Spaß. Nun aber zum neuen Projektthema – Einsamkeit.

Ich habe hier also mein Hobby als Grundlage genommen und ein kleines Stillleben arrangiert. Dabei stehen die frischen, knackigen und farbenfrohen Chilischoten zusammen mit dem saftigen Koriandergrün auf der einen Seite – kurz davor zu einem schmackhaften Gericht zubereitet zu werden – und eine einsame kleine vertrocknete Chilischote auf der anderen Seite, die hier wohl nicht mit von der Partie sein darf. Symbolisch passt das meiner Meinung nach ganz gut zu dem Thema. Was meint ihr?
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16|VIERZEHN – Einsamkeit
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